Wie profitiere ich vom Anschluss an die Sonne?
Was muss ich investieren?
Welche Summe Sie investieren müssen, hängt vor allem von Art und Größe Ihrer Photovoltaikanlage ab. Weitere Faktoren sind Standort, Dachaufbau und Modultyp. Wir errechnen die tatsächlichen Kosten vor Vertragsabschluss für Sie ? verbindlich und auf den Cent genau. Als Faustregel gilt: Die Investition amortisiert sich innerhalb von ca. zehn bis zwölf Jahren bei einer Mindestlaufzeit von 20 Jahren.
Wie wird die Einspeisung ins öffentliche Netz vergütet?
Als Betreiber einer Photovoltaikanlage erhalten Sie eine feste Vergütung für jede Kilowattstunde Solarstrom, den Sie ins öffentliche Stromnetz einspeisen. Diese Vergütung ist im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) verbindlich geregelt und wird im Jahr der Inbetriebnahme sowie weitere 20 Jahre lang vom Stromnetzbetreiber geleistet. Ihre genaue Höhe richtet sich nach dem Jahr der Inbetriebnahme und ist für den gesamten Zeitraum festgeschrieben.
Die Einspeisevergütung ist im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) geregelt und
für 20 Jahre plus dem Inbetriebnahmejahr garantiert. (siehe Tabelle rechts)
Neuigkeiten
Die Sonne scheint weiter...
Wir alle können etwas verändern: Sauberer Strom aus Sonnenlicht
Vor gut 20 Jahren fiel in Deutschland der Startschuss zur Energiewende. Mit dem Stromeinspeisungsgesetz - aus dem zehn Jahre später das EEG hervorging - schuf die Politik einen Rahmen für den Vorrang erneuerbarer Energien. Ziel des Gesetzes, das sich zum deutschen Exportschlager entwickelt hat, ist es bis heute, eine nachhaltige Veränderung auf dem Energiemarkt zu erzielen.
Voraussichtliche Reduzierung der Solarstromförderung um insgesamt rund 30 % in 2012
Die Bundesnetzagentur hat erste Schätzungen zum Photovoltaik-Zubau im Jahr 2011 veröffentlicht. Demnach lag der Zubau in Deutschland mit ca. 7.500 MW sogar knapp über dem des Rekordjahres 2010 (7.400 MW). Diese vorläufigen Angaben hätten eine stärkere Kürzung der Einspeisevergütung im Juli als bisher erwartet zur Folge.
Laut Aussage der Bundesnetzagentur reicht allein der Zubau des 4. Quartals 2011 bereits für eine Kürzung um 12 % zum 01. Juli 2012 aus. Bis April fehlen demnach nur 225 MW gemeldete Leistung, bis die 15 %-Stufe zum Sommer erreicht würde.
Voraussichtlich im März wird die Bundesnetzagentur die detaillierten Meldezahlen der PV-Anlagen für Ende 2011 veröffentlichen. Ab diesem Zeitpunkt wird auch die endgültige Absenkung der Einspeisevergütung feststehen.


